Eichhörnchen

Was ist überhaupt eine Allgemeinfläche?

Wohnungseigentum ist das ausschließliche Recht zur Nutzung einer Wohnung. Aber ein Wohnhaus besteht nunmal nicht nur aus den einzelnen Wohnungen.

Als Eigentümer einer Eigentumswohnung ist man auch gleichzeitig Eigentümer von anderen Räumen im Haus. Hier gibt es teilweise gesetzliche Regelungen, teilweise aber auch einfach in der Praxis entstandene Vorschriften, wie die Benutzung zu regeln ist.

Bevor Sie sich eine Eigentumswohnung kaufen, sollten Sie die wichtigsten Punkte kennen.

Gemeinschaftsterrasse

Manchmal gibt es sogar eine Gemeinschafts-terrasse, z.B. bei uns in der Gebauergasse 18

Wozu gibt es Allgemeinräume?

Haben Sie sich diese Frage überhaupt schon einmal gestellt? In Wirklichkeit freut sich doch jeder, der eine neue Wohnung besichtigt, dass im Haus etwa auch ein Raum für Fahrräder zur Verfügung gestellt wird oder einer für Kinderwägen oder auch eine gemeinsame Waschküche vorhanden ist.

Ursprünglich entstammen diese Räume der Platznot im Wohnbau in früheren Zeiten. Erinnern Sie sich vielleicht noch an Häuser mit Gangtoiletten oder der klassischen Bassena im Altbau? Beides kann man heute noch in vielen Häusern in Wien finden. Es handelt sich hier um frühe Formen von Gemeinschaftsanlagen.

Heute werden Allgemeinräume einerseits auf Grund der Bauordnung und andererseits aufgrund der Erwartungen der zukünftigen Eigentümer gebaut. Die Bauordnungen der österreichischen Bundesländer sehen vor, dass diverse Allgemeinräume vorhanden sein müssen.

In Wien gibt es zum Beispiel Regelungen, wie viele Fahrradabstellplätze gebaut werden müssen. Es ist auch vorgeschrieben, dass ab 15 Wohnungen ein Kleinkinderspielplatz gebaut werden muss. Bei größeren Objekten sind auch andere Gemeinschaftsräume vorgeschrieben.

Welchen Zweck erfüllen Gemeinschaftsflächen und Räume?

Im besten Fall werden diese Flächen wirklich von allen– oder zumindest den meisten – Bewohnern des Hauses genutzt und führen zu mehr Kommunikation im Haus.

Außerdem sorgen sie natürlich dafür, dass sperrige Gegenstände nicht bis in die Wohnung mitgenommen werden müssen. So können Kinderwägen, Fahrräder tatsächlich bereits im Erdgeschoß oder Keller verbleiben und stehen nicht in der Wohnung im Weg.

Was sollte man über Allgemeinflächen wissen?

Zunächst ist es wichtig, zu verstehen, dass Allgemeinflächen nicht einem Eigentümer allein gehören, sondern der gemeinsamen Nutzung aller Eigentümer dienen. Wenn jemand vermietet, steht die Nutzung des Raumes natürlich auch den Mietern zu.

Das bedeutet, dass artfremde Gegenstände in diesen Räumen nicht gelagert werden dürfen. Ein Fahrradraum dient nicht dazu, die eigenen Autoreifen zu lagern. Das gilt ebenso für Garagenabstellplätze. Diese befinden sich in einer besonderen Form eines Gemeinschaftraums – der Garage – auch wenn der einzelne Platz im Wohnungseigentum der Nutzung durch den jeweiligen Eigentümer vorbehalten ist. Ein Ablagern von Gegenständen ist dennoch nicht erlaubt. Anders sieht es nur aus, wenn es sich um Garagenboxen oder sonstige bauliche getrennte Räume handelt.

Da es sich nicht um Einzeleigentum handelt, müssen natürlich auch gemeinschaftlich Entscheidungen getroffen werden. Dies bedeutet, dass die gleichen Regelungen für die Instandhaltung eines solchen Raumes gelten wie etwa für das Stiegenhaus.

Tiefgarage

Garage – auch diese ist eine (wenn auch spezielle) Gemeinschaftsanlage.

Wer bestimmt was mit den vorhandenen Räumen passiert?

Von Gesetz wegen entscheidet bei Erhaltungsarbeiten die einfache Mehrheit der Anteile der Wohnungseigentümer.

Die Vollmacht einer Hausverwaltung umfasst allerdings üblicherweise die Durchführung von Erhaltungsarbeiten, wodurch es hier zu Beauftragungen ohne Rücksprache mit den Eigentümern kommen kann. Das macht bei kleineren Arbeiten oft auch Sinn, da dadurch kleine Schäden sofort und unkompliziert behoben werden können.

Die Neueinrichtung eines Allgemeinraumes oder dessen Umgestaltung (zum Beispiel eine alte Hausmeisterwohnung soll zum Fahrradraum umgestaltet werden), kann aber jedenfalls von der Hausverwaltung nicht ohne Zustimmung der Eigentümer einfach durchgeführt werden.

Wo gibt es am häufigsten Streit?

Streitpunkte rund um Allgemeinräume und Allgemeinflächen sind oft Themen wie der Tausch von Sand in der Sandkiste. Insbesondere wenn gerade keine kleinen Kinder im Haus wohnen, macht der Tausch nicht unbedingt Sinn. Ist die Hausverwaltung hierüber nicht informiert, so muss sie grundsätzlich den Sand regelmäßig erneuern, was zu Streit mit den Eigentümern führen kann.

Hier gibt es natürlich Möglichkeiten, der Hausverwaltung im Zuge der Hausversammlung zu sagen, dass ein derartiger Tausch nicht gewünscht wird – zumindest solange keine Kinder im Haus wohnen.

Ein weiterer Streitpunkt sind etwa Waschküchen, wo geregelt werden muss, wie die Kosten aufgeteilt werden sollen. Nutzen nur wenige Wohnungseigentümer die Waschküche, so kommt es oft zu Streitereien über die entstehenden Kosten. Insbesondere wenn es um die Erneuerung von Waschmaschinen geht, kommt es hier doch auch zu Unstimmigkeiten in den Häusern.

In unseren Wohnungen haben wir von vornherein in jeder Wohnung einen Waschmaschinen- und Trockneranschluss eingebaut und auf die Waschküchen verzichtet. Dieser Streitpunkt ist daher bei uns nicht relevant.

Bei Fahrradräumen ist oft die Sicherheit ein Thema. So wird manchmal darüber gestritten, ob auch wirklich jeder Benutzer die Türen verschließt, beziehungsweise wer dort aller Zutritt hat.

Mein Tipp hierfür: Achten Sie daher bereits bei der Wohnungssuche auf die Frage, wie die Absicherung von Fahrrädern möglich ist, insbesondere ob Haken oder Ständer zur Anbringung der Fahrräder vorhanden sind. Auch ein gutes Türschloss und eine Tür mit Türknauf machen Sinn.

Fahrradabstellraum

Der Fahrradabstellraum sollte über eine solide Verwahrungseinrichtung verfügen.

Haben Sie noch Fragen?

Haben Sie noch Fragen zu Allgemeinräumen? Falls Sie bei mir eine Wohnung besichtigen kommen, schauen wir uns selbstverständlich auch die Allgemeinräume an.

Falls es aber andere Fragen gibt, kontaktieren Sie mich ruhig über das Kontaktformular oder hinterlassen Sie hier einen Kommentar.

7 Dinge die ich mache, um Ihr Leben zu erleichtern

Damals als ich gefragt wurde, ob ich für unser Familienunternehmen einen eigenen Bauträgerbereich aufbauen würde, hätte ich nie gedacht, was ich außer Häuser bauen noch alles machen würde. Heute können Sie bei mir natürlich nach wie vor eine Immobilie in der Gebauergasse 18 oder in der Groß-Enzersdorfer Straße 36 kaufen, aber ich mache auch vieles mehr, um Ihr Leben in meinen Wohnungen einfacher und angenehmer zu machen.

Bauplan überprüfen

Meine Vorstellungen als Bauträger werden mit dem Architekten umgesetzt.

Wenn Sie das hier lesen, dann wollen Sie möglicherweise gerade eine Eigentumswohnung kaufen oder planen dies zumindest für die Zukunft.

So eine Wohnung zu kaufen ist für die meisten Menschen – und wohl auch für Sie – eine riesige Entscheidung. Immerhin macht man das nicht jeden Tag und es geht dabei um viel Geld, aber auch um den Ort, an dem Sie und Ihre Familie Ihr Leben verbringen sollen.

Und wie ist es wohl für die andere Seite: Was erwarten Sie von einem Makler oder Bauträger?

Speziell wenn Sie über einen Makler schon einmal eine Wohnung gemietet haben, hat Ihnen dieser vielleicht nur aufgesperrt und dafür viel Geld kassiert. Ja, sowas gibt es auch und leider auch im Bereich der Eigentumswohnungen.

Vor kurzem habe ich eine gute Bekannte begleitet, die sich für eine gebrauchte Eigentumswohnung interessiert hat und meinen Rat dazu haben wollte. Der Makler war bereits im Vorfeld genervt, weil meine Bekannte einen zweiten Termin wollte. An diesem sollte ich mit ihr die Wohnung besichtigen.

Als Aufgabe hatten wir ihm im Vorfeld mitgegeben, dass er bitte eine Kopie des Wohnungseigentumsvertrags besorgen sollte. Dies sollte kein Problem sein, weil er im ganzen Haus sehr viele Wohnungen zu verkaufen hatte und es sich um eine Eigentumsanlage mit acht Stiegen handelte.

Der Makler hatte nicht nur dieses Dokument nicht mit, sondern forderte auch eine sofortige Unterschrift, da sonst die Wohnung an jemand anderen verkauft werden würde. Wir haben ihm diese Option gelassen. Es gab wahrscheinlich gar keine anderen Kunden, aber ein solches Verhalten verdient keine Zahlung von mehreren Tausend Euro Provision.

Ja, es gibt Makler, die auch so sind und wohl auch Bauträger, die so arbeiten. Ich für meinen Teil kann mir das nicht leisten und würde auch meine beauftragten Makler sofort kündigen, wenn ich von einem solchen Vorgehen hören würde.

Als Bauträger sehe ich es als meine Aufgabe, Ihnen mehr Service und mehr Möglichkeiten zu bieten.

1. Ich plane die spätere Nutzung der Immobilie mit ein

Meine wesentlichste Aufgabe beginnt schon lange vor dem Bau eines Objekts. Ich muss mich in die späteren Bewohner meiner Immobilie versetzen und deren Gedanken teilweise vorhersehen. Immerhin lege ich die Grundrisse meist zu einem Zeitpunkt fest, wo Sie noch überhaupt nicht wissen, dass ein neues Projekt entstehen soll, geschweige denn, dass Sie dort einziehen werden.

Gemeinsam mit den Architekten und meinen technischen Mitarbeitern plane ich zu diesem Zeitpunkt bereits, wo Sie später Ihre Küche haben oder wo Ihr Sofa steht, um damit etwa die Steckdosen im Raum zu platzieren. Ich arbeite hier mit Fachleuten, etwa für die Planung von Küche oder Bad zusammen, damit nachher auch wirklich alles funktioniert.

2. Ich berate Sie in Fragen der Ausstattung

Ich bin kein Techniker und werde es in diesem Leben auch nicht mehr. Dennoch bin ich natürlich Ihr primärer Ansprechpartner, wenn Sie Fragen zur technischen Ausstattung Ihrer neuen Wohnung haben.

Da wir als Familienunternehmen auch gleich die Mitarbeiter des Baubereichs im Haus haben, habe ich aber sehr kompetente Ansprechpartner, die viele Jahre Erfahrung im Bauwesen mitbringen. Sie profitieren beim Einzug und im täglichen Leben von dieser Kompetenz.

3. Ich zeige Ihnen, wie Sie später einrichten könnten

Wenn Sie die Fotos meiner Wohnungen kennen oder schon einmal bei mir waren, dann wissen Sie, dass meine Wohnungen eingerichtet gezeigt werden. Hierbei handelt es sich nicht um eine komplett vollgeräumte Wohnung, sondern vielmehr um ein sogenanntes Home Staging.

Unter Home Staging versteht man die Einrichtung einer Immobilie zu Zwecke der Verkaufspräsentation. Es dient Ihnen als Kunde dazu, dass Sie sich leichter vorstellen können, wie Ihre neue Eigentumswohnung dann möbliert ausschauen kann. Lesen Sie dazu mehr hier (unter „Home Staging“) in einigen älteren Artikeln zu diesem Thema.

4. Meine Home Staging Erfahrung steht auch für Ihre alte Immobilie zur Verfügung

Wenn Sie eine Wohnung in meinen Objekten kaufen, biete ich Ihnen grundsätzlich auch eine kurze Beratung in Ihrer alten Eigentumswohnung an. Hierbei schauen wir uns an, welche Grundsätze des Home Stagings Sie in Ihrer alten Wohnung einsetzen können, um diese besser zu verkaufen.

Konzeptpapier für Home Staging

Home Staging verstärkt die Vorstellungskraft des Kunden.

5. Meine Häuser sind „energetisch“ optimiert

Damit meine ich jetzt nicht unsere klassischen Energiekennzahlen. Auch diese sind völlig okay. Ich spreche von Dingen, die sich wissenschaftlich nicht immer messen lassen.

Neben Feng Shui habe ich unsere Häuser auch nach Reiki reinigen lassen und selbst einige Reiki-Ausbildungen absolviert. Hierbei werden Energien im Raum aufgespürt und aufgelöst. Es ist etwas, das man nicht sieht, das aber definitiv auf Ihr Wohlbefinden wirken wird.

Und weil ich finde, dass man in diesem Bereich immer noch etwas Neues ausprobieren kann, habe ich vor einiger Zeit mein privates Haus mit der indischen Technik des Vastu reinigen lassen. Hierbei handelt es sich – ähnlich wie beim Feng Shui – um eine sehr alte Methodik, die aber eben aus Indien stammt.

Im alten Indien gab es klare Vorgaben, in welche Himmelsrichtungen gebaut wird, oder auch welche Grundrissformen ideal zum Wohnen sind. Dies baute auf alten Beobachtungen und Erfahrungen auf. Heute bauen wir nicht mehr so, man kann aber mit diversen Materialien, die im Haus aufgebracht werden, einen Ausgleich schaffen.

In meinem Haus waren dies teilweise sehr ungewöhnliche Dinge wie diverse Naturmaterialien, die im Haus aufgehängt oder am Grundstück vergraben werden mussten. Im Moment kann ich Ihnen das in meinen Häusern noch nicht offerieren, jedoch werde ich mit Reiki, Feng Shui und wahrscheinlich Vastu auch in Zukunft in meinen Projekten arbeiten, um Ihnen dann in Folge ein harmonisches Wohnen zu bieten.

6. Entrümpelungen und Übersiedlungen

Ich selbst biete keine Übersiedlungsdienstleistungen an, aber ich habe Ihnen auch in diesem Bereich einen spannenden Kontakt zu nennen. Gerade wenn Sie bereits in Wien leben, kann ich Ihnen die neue Suchmaschine www.leichtgemacht.at empfehlen.

Hier werden Ihnen Umzugsfirmen in einem Vergleichsrechner präsentiert. Sie können mit der Eingabe einiger weniger Zahlen einen ersten Überblick über Ihren idealen Umzugsdienstleister ermitteln. Diese Seite bietet außerdem einen guten Immobilienblog, in dem Sie auch abseits der Eigentumswohnungen noch einiges spannendes zum Thema Wohnen erfahren können.

Und was hat es jetzt mit dem Entrümpeln auf sich? Auch das mache ich neuerdings. Derzeit habe ich eine neue Kundin, die eine alte Wohnung zu verkaufen hat.

Ursprünglich wollte ich eine Home Staging Beratung in ihrer Wohnung machen, es kam aber alles anders. Statt die Wohnung einfach nur herzurichten, besteht dort die Aufgabe im Entrümpeln und Ausmisten. Ich habe also einen leeren Sack genommen und die Dame einfach eine Lade öffnen lassen.

Sie hat dann selbst entscheiden müssen, was verbleiben soll und was gehen darf. Dies hat dazu geführt, dass sie danach endlich in der Lage war, den lange Zeit aufgeschobenen Umzug und die Entrümpelung anzugehen. Manchmal hilft eben schon der erste Schritt und den gehe ich gerne mit Ihnen, wenn Sie in meinen Wohnungen einziehen wollen.

Wenn es sich natürlich um größere Entrümpelungen handelt und Sie hierbei Hilfe brauchen, bin ich sicher, dass ich Ihnen auch dafür professionelle Partnerfirmen vermitteln kann.

7. Dieser Blog

Die letzte Besonderheit, die ich Ihnen biete, ist dieser Blog. Sie erhalten derzeit einmal wöchentlich neue Inputs zum Thema Wohnen und Übersiedeln. Selbstverständlich stehe ich Ihnen auch persönlich beratend zur Seite, wenn ich Ihnen helfen kann. Mit diesem Immobilienblog möchte ich Sie aber auch in Zukunft immer wieder auf wichtige Themen rund um den Kauf und Verkauf von Immobilien hinweisen.

Haben Sie noch Wünsche?

Heute habe ich einmal die Gelegenheit genützt, Ihnen mein mittlerweile breites Betätigungsfeld vorzustellen. Vieles davon erhalten Sie wahrscheinlich bei mehreren Bauträgern, die Kombination dürfte aber nicht so oft zu finden sein.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, dann schauen Sie sich doch auch einmal meine Immobilien an oder schreiben mir eine Nachricht. Vor allen Dingen würde mich aber interessieren, was Sie sich noch von mir oder anderen Bauträgern oder auch von Maklern wünschen würden. Sie können hierzu gerne einen Kommentar hinterlassen.

Top 4, Wohnküche

Sind Sie schon länger auf der Suche nach einer Wohnung? Haben Sie vielleicht schon das eine oder andere Immobilieninserat gesehen?

Dann wird Ihnen schon aufgefallen sein, wie die meisten Wohnungen in Österreich bzw. überhaupt im deutschsprachigen Raum präsentiert werden. Mein Eindruck ist entweder kahl und leer oder aber voll mit Möbeln und persönlichen Gegenständen der noch aktuellen Bewohner.

Vorher: Groß-Enzersdorfer Straße 36 Top 4

Würden Sie diese Wohnung begeistert kaufen?

Wie geht es Ihnen dabei, wenn Sie solche Wohnungen besichtigen oder auch nur die Bilder betrachten?

International wird dieses Thema schon länger betrachtet und es gibt Untersuchungen dazu: Zirka 80% aller Menschen haben keine räumliche Vorstellung in einem leeren Zimmer. Leere Räume erscheinen uns je nach deren Form entweder viel größer oder aber auch viel kleiner als sie tatsächlich sind.

Wie so oft entwickeln sich Lösungen aus der eigenen Erfahrung. In diesem Fall haben wir einer Amerikanerin, Frau Barb Schwarz, eine kreative Idee zu verdanken. Bei Ihrer eigenen Wohnungssuche hatte sie es immer wieder mit leeren und abgewohnten Objekten zu tun. Es fehlte ihr einfach überall das geborgene Gefühl, wenn man im eigenen Zuhause ankommt.

Aus ihren eigenen Erfahrungen heraus beschloss sie, etwas ändern zu wollen und entwickelte als Erste eine Technik namens Home Staging.

Hierbei werden Interessenten die zukünftigen Raumfunktionen mittels Leihmöbeln aufgezeigt. So sieht man etwa ein Bett im künftigen Schlafzimmer oder eine Couch im Wohnzimmer. Außerdem werden kleinere Schäden an einem Objekt behoben und repariert. Ein möglicher Käufer soll sich sofort wohlfühlen und nicht als erstes an alle von ihm zu erledigenden Reparaturarbeiten denken müssen.

In den USA gilt Home Staging als gängiger Standard

In Amerika, aber auch in Großbritannien, ist diese Präsentation heute gängiger Standard. Dort werden fast nur noch eingerichtete Objekte verkauft und auch die Immobilienfotografie hat stark an Bedeutung gewonnen.

Dank einigen engagierten Damen aus Deutschland kam diese Technik vor einigen Jahren auch zu uns in den deutschsprachigen Raum und breitet sich langsam aus.

Ich habe die Technik des Home Staging selbst in Wiesbaden beim DGHR (Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign) erlernen dürfen und präsentiere Ihnen meine Wohnungen heute alle eingerichtet. Mein Eindruck ist, dass meine Interessenten seither viel klarere Vorstellungen über eine mögliche spätere Nutzung haben als davor.

Hierbei überlege ich mir bereits im Vorfeld, wer der künftige Bewohner meiner Immobilie sein könnte und versuche dies ein wenig in der Gestaltung mit abzudecken.

Jetzt interessiert mich aber auch Ihre Meinung: Können Sie sich in einem leeren Raum Ihre eigenen Möbel vorstellen? Oder empfinden Sie eine Dekoration als hilfreich? Schauen Sie sich doch ein paar Fotos unserer Wohnungen an und hinterlassen Sie mir danach einen Kommentar, ich bin an Ihrer Meinung sehr interessiert.

Top 4, Wohnküche

Dieselbe Wohnung wurde für die Beratung eingerichtet und verkauft.

Top 4, Loggia, Terrasse, Garten

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Gerade haben in Wien und Umgebung die Schulferien begonnen und ganz plötzlich ist die halbe Stadt wie ausgestorben. Das Wetter wechselt zwischen Regen und Dauerhitze und selbst wenn Sie nicht frei haben, ist jetzt wahrscheinlich nicht wirklich die Zeit, in der Sie nach einer neuen Wohnung suchen wollen.

Mal ist es zu heiß, dann wieder zu schwül und überhaupt ist man doch müde und möchte viel lieber ins Bad oder in den Gastgarten. Jetzt eine neue Wohnung zu suchen kann aber auch sehr vorteilhaft für Sie sein.

Ein kleiner Park im Sommer.

Entweder man verläßt im Hochsommer die Stadt oder man besichtigt eine Wohnung.

1. Wir haben mehr Zeit

Ganz offen gesagt: Auch den Maklern und Bauträgern ist heiß. In dieser Zeit werden wir manchmal etwas fauler oder bereiten neue Dinge vor. Vor allen Dingen gibt es wesentlich weniger Anfragen.

So haben wir aber mehr Zeit für Sie und können uns gerne Zeit für ausführliche Besichtigungen sowie für die Klärung von Fragen nehmen.

2. Es gibt gute Angebote zu sehen

Objekte werden ganzjährig fertig gestellt bzw. auch ganzjährig entwickelt. Wenn es aber weniger Interessenten gibt, haben Sie natürlich bessere Chancen auf Ihre Traumwohnung.

Nutzen Sie die Schönwetterperiode, viele andere tun es nämlich nicht.

3. Sie wissen gleich, wie heiß es im Sommer in der Wohnung wird

Vielleicht haben Sie das ja auch schon erlebt: Man sucht eine Wohnung und ist ganz angetan von den großen Fensterflächen, die schön viel Licht in die Wohnung lassen. Aber wie ist es wirklich im Sommer, wenn draußen über 30 Grad sind?

Gibt es genügend Beschattungsmöglichkeiten? Gibt es Anschlüsse für eine Klimaanlage? Falls ein Balkon oder eine Terrasse vorhanden ist, stellt sich die Frage, ob es dort auch genug Schatten gibt. Alles Fragen, deren Antworten man eigentlich nur im Sommer sehen kann.

Terrasse einer Eigentumswohnung

Erst eine ausreichend geplante Beschattungsanlage klimatisiert die Freiluftterrasse.

4. Die Lichtverhältnisse sind gut

Im Sommer sehen Sie natürlich nicht nur, wie heiß es wird, sondern vor allem auch, wie viel Licht in die Räume kommt. So können Sie gleich testen, ob ohne Kunstlicht an Ihrem künftigen Schreibtisch gearbeitet oder im Kinderzimmer Hausübung gemacht werden kann. Die Frage, ob im Schlafzimmer eine ausreichende Verdunklung möglich bzw. vorhanden ist, lässt sich im Sommer auch gut prüfen.

5. Mängel und Probleme sind jetzt gut sichtbar

Schäden am Haus selbst, insbesondere an den Außenwänden, lassen sich im Sommer gut erkennen. Jetzt ist für kritische Geister die Möglichkeit zu hinterfragen, ob das Angebot auch technisch wirklich Ihren Vorstellungen entspricht.

6. Es ist Garten- und Balkonzeit

Sollten Sie eine Gartenwohnung oder einen Balkon bzw. eine Dachterrasse suchen, dann können Sie diese jetzt ideal testen. Sie erleben gleich, wie das Leben in Ihren zukünftigen Außenräumen sich so anfühlt. Vielleicht sehen Sie Ihre künftigen Nachbarn, erleben die Natur oder bekommen schon die Möglichkeit, sich ein wenig zu akklimatisieren.

Top 20, Schlafzimmer mit Balkon

Top 20, Schlafzimmer 20,82 m² im 1. DG

7. Sie lernen die Umgebung besser kennen

Ganz ehrlich: wenn Sie im Winter eine Eigentumswohnung besichtigen gehen, würden Sie bei Schnee und Eis wirklich auch die Umgebung genauer erkunden? Jetzt ist die ideale Zeit dafür.

Schauen Sie sich um, wo die nächsten Geschäfte, Ärzte, Schulen, ein Park oder auch ein Eisgeschäft sind. Wenn es nämlich wirklich heiß wird wollen Sie wahrscheinlich auch nicht endlose Wege zurücklegen, um irgendwo ins Freie zu kommen. Jetzt können Sie es ausprobieren.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Besichtigen.

Sie finden mein Immobilienangebot hier und erreichen mich unter der Telefonnummer 01/202 41 77.

Gebauergasse 18 Top 1, 1210 Wien

Neubauten wie unsere Gebauergasse 18 brauchen kaum Reparaturen

„Makler arbeiten doch nichts und kassieren nur für einmal aufsperren gleich viel Geld!“

Kennen Sie diesen Spruch? Ich höre das sehr oft, beziehungsweise treffe ich viele Kunden, die ausschließlich sicher gehen wollen, dass Sie keine Maklergebühren zahlen müssen.

Zunächst einmal zur Beruhigung aller die überlegen, bei mir eine Wohnung zu kaufen. Als Bauträger der Objekte bin ich selbst der Verkäufer. Somit verlange ich natürlich keine zusätzlichen Provisionen.

Aber auch ich arbeite mit Maklern zusammen und bezahle genau wie jeder andere auch deren Provisionen!

Makler überreicht den Wohnungsschlüssel.

Guter Makler agieren servicebetont. (shutterstock / kurhan)

Warum Sie Makler nicht generell ausschließen sollten

Der Makler hat in unserer Kultur nicht unbedingt das beste Image. Daran, und das muss man offen sagen, ist die Branche großteils selbst schuld. Das Gewerbe des Maklers ist konzessionspflichtig. Das heißt, dass nicht jeder einfach ein Maklerbüro eröffnen darf, sondern dass dies nur Personen mit entsprechender Erfahrung nach einer bestandenen Prüfung dürfen. Bei den Mitarbeitern eines Maklers gab es solche Regeln lange Zeit nicht. Jeder konnte ohne irgendeine Ahnung vom Geschäft zu haben sofort loslegen.

Mittlerweile gibt es auch für Mitarbeiter von Maklerbüros geregelte Ausbildungen. Die Qualität ist gestiegen, das Image hinkt noch hinterher.

Ein guter Makler ist Spezialist für alle möglichen Themen rund um die Immobilie. Das fängt von der Preisgestaltung an, geht über rechtliche Thematiken und natürlich auch zu Fragen des Erhaltungszustandes einer Immobilie.

Ich will meine alte Wohnung verkaufen? Was bringt mir ein Makler?

Der wichtigste Punkt wenn Sie verkaufen wollen, ist die viel größere Sichtbarkeit Ihrer Immobilie. Die meisten Makler inserieren Ihre Immobilie in einer Vielzahl von Immobilienbörsen und erreichen damit wesentlich mehr Interessenten, als Sie es alleine schaffen würden.

Des weiteren sind Makler gute Verhandler. Sie sind es gewöhnt, Preise zu halten und nicht gleich runterhandeln zu lassen. Wenn Sie alleine verkaufen, müssen Sie hier viel mehr eigenes Verhandlungsgeschick an den Tag legen.

Der Makler schlägt Ihnen erst dann einen Käufer vor, wenn alle wesentlichen Fragen geklärt sind. Sie müssen nicht für jede Besichtigung in der Wohnung sein, sondern werden erst bei geklärter Finanzierung hinzugeholt.

Ich will eine Wohnung kaufen? Warum soll ich zum Makler?

Das ist schon schwieriger, weil natürlich sollten Sie idealerweise zu mir als Bauträger kommen. Aber jetzt Spaß beiseite. Selbstverständlich wird nicht jede Wohnung vom Bauträger direkt verkauft.

Als Käufer haben Sie auch oft nach der derzeitigen gesetzlichen Lage in Österreich keine andere Wahl als den bestehenden Makler mit zu beauftragen. Viele Wohnungen sind nicht ohne Immobilienmakler zu bekommen. Das sollte aber auch zu Ihren Gunsten sein.

Der Makler besitzt umfangreiche Branchenkenntnisse und weiß, wo sich Wohnungen finden lassen, die sowohl zu Ihrem Budget als auch zu Ihrem Leben passen. Dadurch kann er bereits eine Vorauswahl geeigneter Wohnung treffen. Oder er kann auf unrealistische Vorstellungen hinweisen und versuchen, Alternativen zu finden.

Darüber hinaus besitzt ein Immobilienmakler rechtliches und steuerliches Fachwissen, das bei der Wohnungssuche für Sie von Vorteil sein kann. Vor allen Dingen muss er Sie aber auch über alle Rechte und Pflichten aufklären. Ein Makler muss heutzutage von Gesetz wegen auch über eine gute Haftpflichtversicherung verfügen, um Fälle von Beratungsfehlern auszugleichen.

Makler präsentiert einem Paar eine Wohnung.

Im Idealfall präsentieren Makler die Wohnung und nicht sich selbst. (Shutterstock / Phovoir)

Woran erkenne ich einen guten Makler?

Auch hier gilt wieder – kaufen Sie gleich bei mir, ich bin kein Makler und biete dennoch tolle Wohnungen. Wenn Sie aber bei mir nichts finden und doch einen Makler benötigen, sollten Sie auf den ersten Eindruck achten.

Ein guter Makler wird sich für Sie Zeit nehmen und versuchen, Ihre Wünsche aufzunehmen. Er wird Sie nicht bei der ersten Besichtigung zu einer Unterschrift auf ein Kaufanbot drängen und vor allen Dingen alle Ihre Fragen beantworten.

Ein kleiner Tipp noch falls Sie einen Makler für einen Verkauf suchen: fragen Sie den Makler ob er schon von Home Staging gehört hat und es nutzt, sowie wer die Verkaufsfotos machen wird. Ohne eine entsprechende Vorbereitung eines Objekts und ohne gute Fotos wird es schwierig einen guten Preis zu erzielen. Suchen Sie lieber einen anderen Makler, falls Sie hier bereits ein schlechtes Gefühl haben.

Überforderung

Kennen Sie das? Sie sind seit fünf Monaten auf der Suche nach einer Eigentumswohnung. Sie dachten immer, dass Ihre Ansprüche nicht besonders sind. Jetzt haben sie bereits 50 Objekte angeschaut, aber es war keine passende Wohnung dabei.

Einmal war das Wohnzimmer viel zu klein, dann war der Fliesenboden nicht schön genug, oder die Umgebung war viel zu laut. Aber war das wirklich immer die Gründe, die dagegen sprachen? Oder spielt da etwas anderes mit?

Warum Sie keine Wohnung finden

Es kann natürlich verschiedene Gründe haben, warum Sie keine Wohnung finden. Einer der wichtigsten ist wahrscheinlich, dass mehrere Personen gleichzeitig suchen und keine Einigung finden. Einige Punkte treten aber besonders häufig auf.

Was suchen Sie überhaupt?

Gerade wenn man sich als Paar oder Familie nicht vorher einigt, was man sucht, kann die Wohnungssuche zu einer langwierigen Aktion werden. Ein Partner möchte in der bestehenden Wohnumgebung bleiben, der andere lieber ganz woanders hin.

Das gleiche funktioniert auch mit unterschiedlichen Wertigkeiten von Räumen: So interessieren Sie sich vielleicht für ein sonnendurchflutetes Wohnzimmer, während ihr Partner oder Ihre Partnerin nur ein großes Kinderzimmer haben möchte. Beides schließt sich nicht automatisch aus, aber es macht die Suche nicht einfacher.

Streitendes Paar

Manchmal streitet man sich auch über die Wohnungswünsche. Shutterstock / Viacheslav Nikolaenko

Das Budget passt nicht

Die Augen sind groß, das Budget ist es nicht. Bevor Sie beginnen, eine Wohnung zu suchen, sollten Sie immer zuerst Ihr Budget festlegen. Es macht sie später sehr unglücklich, wenn sie sich zuerst Wohnungen anschauen, die Sie sich nachher sowieso nicht leisten können.

Je genauer Sie im Vorfeld bereits wissen, wie hoch Ihr Budget ist, desto leichter wird die Wohnungssuche.

Sie sind gar nicht bereit für eine neue Wohnung

Das ist momentan der bei mir am häufigsten auftretende Kundentyp. Personen dieses Typus glauben, Sie suchen eine neue Wohnung, finden oft jahrelang nichts, haben aber nie hinterfragt warum nicht. Sie starten hochmotiviert die Suche nach einer neuen Wohnung. Es gibt relativ klare Vorstellungen, man will sich ja verbessern. Alles soll größer, schöner und ruhiger werden.

Am Anfang sieht man vielleicht eine interessante Wohnung, aber irgendetwas passt noch nicht. Außerdem hat man erst ein Objekt betrachtet, das kann ja auf keinen Fall reichen.

Das nächste Objekt wird vielleicht noch bewohnt. Da sieht man dann, wie die jetzigen Bewohner leben. Das geht natürlich auch nicht, man will ja nicht das Leben von jemand anderem übernehmen.

Jedenfalls geht diese Suche dann über Monate, manchmal kehrt man zu bereits besichtigten Objekten zurück, aber auch dann kann man sich nicht festlegen.

Mir persönlich wäre das zu frustrierend, aber solche Menschen gibt es zuhauf und ich erlebe sie bei vielen Besichtigungen.

Warum übersiedeln

Warum übersiedeln, wenn es doch so gemütlich ist im alten Zuhause. Bild: Shutterstock / Tibanna79

Vergessen Sie Ihre Rationalität

Personen dieses Typus sind üblicherweise sehr rational denkend. Aber egal, wie sehr wir uns bemühen, eine Wohnungssuche ist nie eine rationale Entscheidung. In Wirklichkeit entscheidet unser Unterbewusstsein bereits beim ersten Betreten eines Objektes.

Wenn sie allerdings über längere Zeit nichts finden, dann sollten Sie sich mit Ihrer bestehenden Wohnung beschäftigen. Oft gibt es Gründe, warum Sie die alte Wohnung gar nicht verlassen wollen. Holen Sie sich in diesem Falle Hilfe. Eine Feng-Shui Beratung im alten Zuhause kann da zum Beispiel helfen.

Aber manchmal reicht es auch, wenn man sich einfach von ein paar alten Teilen trennt. Gehen Sie ganz gezielt durch Ihre Räume, insbesondere auch gleich durch Ihr Vorzimmer. Wie fühlt sich der Raum für Sie an? Was hält Sie an diesem Raum?

Eventuell holen Sie sich Ratschläge von Freunden und Bekannten. Fragen Sie diese, wie es Ihnen geht, wenn Sie Ihre Wohnung betreten. Ist das ein angenehmes Gefühl? Oder fühlt sich der Raum für ihre Freunde sehr unangenehm an?

Sie werden sehen, sobald Sie es schaffen, Ihre alte Wohnung loszulassen, findet sich auch Ihre neue Traumwohnung.

Jubelnder Buddha

Jetzt schaffen Sie es auch! Shutterstock / suvijakra

Jeder der sich mit dem Thema „Immobilien suchen“ beschäftigt, wird irgendwann den Spruch hören: „Nur die Lage zählt!“

Aber welche Lage soll das genau sein? Woran erkennen wir eine gute Lage?

Wenn wir auf die Suche nach einer neuen Wohnung gehen, ist das eine der Hauptfragen. Da stellt sich dann natürlich die Frage, inwieweit eine Lage für „jede und jeden“ geeignet sein kann?

Was sagt die Theorie?

„Bei der Beurteilung einer Wohnlage ist insbesondere auf die Ruhigkeit [welch eine Wortschöpfung!] derselben, angenehme Nachbarn, eine gute Infrastruktur mit Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen, sowie eine gute Verkehrsanbindungen zur Innenstadt zu achten.“ (Siehe Wikipedia: „Lage (Immobilie)“, abgerufen am 11.10.2015).

Solche und ähnliche Definitionen finden sich in Unterlagen und Büchern zum Thema Immobilienbewertung. Wenn wir nach einer solchen Definition gehen, wäre die ideale Lage eine Wohnung in einer verkehrsberuhigten Straße, ums Eck die U-Bahn, dazu ein Einkaufszentrum, Kino und noch ein Schulzentrum.

Suchen Sie etwas wie das Beispiel oben? Dann sagen Sie mir bitte Bescheid, wo sich das findet. Üblicherweise gibt es entweder eine gute Anbindung oder eine Ruhelage. Dazu stellt sich noch die Frage, ob wir das wirklich wollen?

Mops mit grantigem Blick.

In meinem Grätzel bleibe ich! (Foto: Shutterstock / Mattia Menestrina)

Was ist Ihre bevorzugte Lage?

In der Realität zeigt sich, dass jeder von uns unterschiedliche Lagen bevorzugt. Eine Maklerin mit der ich kooperiere, hat mir zum Beispiel erzählt, dass sie am liebsten in einer Gegend wohnen möchte, wo viel Leben um sie herum ist. Sie möchte vom Fenster aus sehen, was rund um sie passiert.

Viele, die mir begegnen, wollen am liebsten in einer Wohnung mit Blick in einen ruhigen Innenhof wohnen. Dazu soll es sich um eine ruhige Gegend handeln, die Anbindung muss aber doch gegeben sein.

Andere wollen gerne mitten im Geschehen leben. Das spricht für eine Wohnung in den inneren Bezirken. Hier gibt es Lokale, Geschäfte und teilweise rund um die Uhr Leben.

Wie schaut es aber aus, wenn Sie Kinder haben? Denen will man gern Grünflächen und eine ruhige, verkehrsarme Gegend bieten. Oder geht es Ihnen so, wie vielen meiner Kunden?

Doppelbild von der Umgebung

Ausreichend Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe sprechen für eine gute Lage.

In meinem Grätzel bleibe ich…

Meine Erfahrung zeigt mir, dass sehr viele Leute eigentlich am liebsten nur in ihrem direkten Wohnumfeld suchen wollen.

Frei nach dem Motto: Hier bin ich, hier bleib ich! Aber was macht uns das gewohnte Grätzel eigentlich so wichtig?

Einerseits sind es sicherlich die gewohnte Umgebung und die gewohnten Nachbarn. Man kennt sich schon aus, weiß etwa wo man einkauft, wo man mit dem Hund spazieren geht, welches Kaffeehaus man besuchen kann und wo der nächste Spielplatz für die Kinder ist.

Es ist natürlich auch einfach praktisch, weil man sich nicht neu orientieren muss. Die Kinder sind in Schule oder Kindergarten eingewöhnt, man selbst hat seine Freunde. Mein Eindruck ist, dass wir Wiener nicht wirklich wechselbereit sind.

Warum ziehen Menschen dann aber sehr wohl auch in andere Stadtviertel?

Einer der Hauptgründe sind sicher die Miet- und Kaufpreise. Wenn das gewohnte Viertel zu teuer wird, suchen wir uns eine Alternative. Das ist auch der Grund, warum in manchen Gegenden von Wien die Preise massiv steigen können.

Ein weiterer Grund kann sein, dass die bisher gewohnte Umgebung in der eigenen Wahrnehmung nachgelassen hat. Es wurde länger nicht mehr genug investiert, Geschäfte wurden geschlossen, Häuser beginnen zu verfallen und werden lange Zeit nicht saniert, das gewohnte Publikum ist weggezogen oder gestorben und mit den neu zugezogenen Personen will oder kann man nicht so leicht Kontakt aufbauen.

Warum Sie auch einer anderen Lage eine Chance geben sollten?

Selbst wenn Sie sich in Ihrer bisherigen Gegend wohl fühlen, sollten Sie bei einem geplanten Umzug überlegen, ob es wirklich unbedingt genau das gleiche Grätzel oder der gleiche Bezirk sein muss.

Fragen Sie sich, ob Ihre Bedürfnisse gleich geblieben sind. Vielleicht bietet sich für einen Neustart auch gleich eine neue Wohnumgebung an. Denn vergessen Sie nicht: Sie suchen eine neue Wohnung und nicht nur deren Umgebung, deshalb sollte vor allen Dingen einmal die Wohnung passen.

Umzugskarton und Möbel werden in eine Auto verladen.

Am Schluss ziehen wir um. (Foto: shutterstock.com / Africa Studio)

FAQ - PARACLESUS Wohnbau, beantwortet von Mag. Stephan Maier

Da mir immer wieder ähnliche Fragen gestellt werden, habe ich beschlossen, ab sofort regelmäßig oft gestellte Fragen zu beantworten. Deshalb auch die Bezeichnung FAQ. Das ist die Abkürzung für die englische Wendung „Frequently Asked Questions“ oder einfacher gesagt: häufig gestellte Fragen.

Die erste Frage betrifft den Unterschied zwischen verschiedenen Wohnungsformen. Ich werde nämlich regelmäßig gefragt, ob ich neben Eigentumswohnungen auch Genossenschaftswohnungen anbiete.

Eine Genossenschaft ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Aufgabe es ist, seinen Mitgliedern Leistungen zur Verfügung zu stellen. Genossenschaften gibt es in verschiedenen Bereichen und in ihren Vorformen bereits seit dem Mittelalter. Bekannt sind diese etwa aus dem Bankenbereich. So gibt es Raiffeisen- und Volksbanken, die großteils heute noch als Genossenschaft organisiert sind. Insbesondere am Land bieten Genossenschaften viele allgemein zugängliche Dienste. Landwirtschaftliche Produkte werden oft über Genossenschaften verkauft, diese Genossenschaften stellen ihren Mitgliedern aber auch Geräte oder Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung.

Das Besondere an einer Genossenschaft ist, dass man hier Mitglied werden muss, um daran teilzunehmen. Das gilt genauso auch für den Bereich der Wohnungsgenossenschaften. Näheres zur Genossenschaft finden Sie zum Beispiel hier.

Was ist eine Genossenschaftswohnung?

Ein Teilbereich der Genossenschaften beschäftigt sich mit dem Wohnwesen. Die Aufgabe dieser Genossenschaften ist es, für ihre Mitglieder Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Das sind dann die bekannten Genossenschaftswohnungen.

Genossenschaftswohnungen können Miet- oder Eigentumswohnungen sein, hier gibt es keine Vorgabe. Üblicherweise werden Genossenschaftswohnungen aber als Mietwohnung gebaut, in den letzten Jahren immer öfter als Mietwohnung mit späterer Eigentumsoption.

Das bedeutet, dass es dem Mieter nach zehn Jahren einmalig freisteht, seine Wohnung zu einem dann festzulegenden Preis zu erwerben. Wohnungen, die hierbei nicht verkauft werden, bleiben im Eigentum der Genossenschaft. Sehr oft behält die Genossenschaft damit die Mehrheit der Anteile am Haus.

In den letzten Jahren bauen Genossenschaften öfters auch freifinanziertes Wohnungseigentum. Das entspricht letztendlich dem, was auch von uns angeboten wird. Also Eigentumswohnungen für die keine staatlichen oder städtischen Förderungen in Anspruch genommen worden sind. Der Anteil dieser Wohnungen steigt, weil es für Förderungen klare Preislimits für den Ankaufspreis eines Grundstücks gibt. Die von Ihnen bei mir angefragten Genossenschaftswohnungen sind aber geförderte Mietwohnungen.

Noch ein paar weitere Informationen über Genossenschaftswohnungen finden Sie etwa hier.

Wie komme ich an eine Genossenschaftswohnung?

Zunächst einmal sollten wir vielleicht klären, wie sie keine finden: und zwar indem sie sich an einen Makler oder einen Bauträger der als GmbH geführt ist wenden. Geförderte Genossenschaftswohnungen dürfen ausschließlich von Genossenschaften vergeben werden. Eine Liste aller Genossenschaften, die Wohnungen anbieten, führt der Österreichische Verband Gemeinnütziger Bauvereinigungen.

Was kostet eine Genossenschaftswohnung?

Das ist eine Frage, die man nicht ganz klar beantworten kann. Sprechen wir von einer Mietwohnung, so ist zunächst einmal ein Genossenschaftsanteil zu bezahlen.

Zusätzlich ist ein Anteil an den Baukosten zu entrichten. Hierfür gibt es in den Förderbedingungen für geförderten Wohnbau klare Vorgaben, wie hoch dieser Anteil sein darf.

Dieser Betrag ist ebenfalls bei Wohnungen fällig, die über eine Eigentumsoption nach zehn Jahren verfügen. Er wird jährlich abgezinst, der verbliebene Betrag muss aber bei Auszug jedenfalls von der Genossenschaft zurückbezahlt werden.

Der Genossenschaftsanteil selber wird bei Aufgabe der Wohnung ebenfalls zurück bezahlt, diese Rückzahlung erfolgt allerdings erst ein bis zwei Jahre später.

Genossenschaften bieten aber auch, wenn auch seltener, direkt Eigentumswohnungen. Die Kosten hierfür erfahren Sie am besten direkt bei der Genossenschaft.

Top 18, Wohnküche

Top 18, Wohnküche auf einer Fläche von 38,40 m², Gebauergasse 18, 1210 Wien.

Bieten Genossenschaften auch Eigentumswohnungen?

Wie oben schon erwähnt, gibt es auch von Genossenschaften Eigentumswohnungen. Es ist sowohl möglich, geförderte als auch ungeförderte Eigentumswohnungen zu errichten. Genossenschaften werden dies je nach verfügbaren Grundstücken entscheiden.

Was ist eine freifinanzierte Wohnung?

Freifinanziert bedeutet nichts anderes, als dass keine Förderungen in Anspruch genommen wurden. Das bedeutet, dass der Erbauer der Wohnungen sämtliche Zahlungen selbst getätigt hat und keine Förderungen von Staat oder Land eingesetzt wurden.

Es gibt freifinanzierte Wohnungen sowohl als Miet- als auch als Eigentumswohnungen. Diese Wohnungen müssen nicht unbedingt teurer sein als eine Genossenschaftswohnung, sie sind lediglich ohne Förderung finanziert worden.

Wir bieten zum Beispiel freifinanzierte Eigentumswohnungen an. Wie bereits erwähnt dürfen wir gar keine Genossenschaftswohnungen anbieten, da wir einfach keine Genossenschaft sind.

Und was bietet jetzt PARACELSUS Wohnbau?

Wir bieten lediglich Eigentumswohnungen. Diese sind ohne Förderung errichtet und stehen sofort zur Verfügung.

Eine Finanzierung ist natürlich wie bei jeder anderen Wohnung möglich. Dies ist vom eigenen Einkommen sowie vom vorhandenen Vermögen abhängig und mit einer Bank zu besprechen.

Ich arbeite zum Beispiel mit der Oberbank zusammen. Sie können aber auch jede andere Bank zur Finanzierung heranziehen.

Top 4, Wohnküche

Top 4, Wohnküche 38,40 m², Groß-Enzersdorfer Straße 36, 1220 Wien.

Blick von Donaustadt nach Floridsdorf

 

Warum die Stadt auch jenseits der Donau einiges zu bieten hat

Wien hat 23 Bezirke, eine riesige Anzahl an Bezirksteilen, Grätzeln und völlig unterschiedlichen Gebieten. Aber es gibt einen Teil von Wien, der sich vielen Bewohnern der restlichen Stadt wohl nie erschließen wird.

Alles, was „jenseits“ der Donau ist, gilt für viele immer noch als eine andere Welt.

Wie es dazu kam, was Floridsdorf und die Donaustadt so zu bieten haben, erfahren Sie in den nächsten Zeilen.

Wien - Kaisermühlen

Kaisermühlen. Blick vom DC Tower Richtung Südost. Foto: Bwag

Die Donau war immer schon das trennende Element der Stadt, aber auch der ganzen Region.

Die alten Römer hatten zwar mit Vindobona, im Bereich der heutigen Inneren Stadt, eine Stadt in unserer Region errichtet, aber es war auch eine Grenzregion.

Der sogenannte Limes, die Außengrenze des Römischen Reichs, wurde an die Donau gesetzt. Alles dahinter galt für die Römer als unzivilisiert.

Das heißt aber nicht, dass diese Gebiete unbewohnt oder unzivilisiert waren. Im Bereich um den Bisamberg gibt es Hinweise auf menschliche Ansiedlungen bereits ab 4000 vor Christus.

Zur Zeit der Römer war die Region zwar weniger stark besiedelt, es gab aber diverse Germanenvölker, die sich in diesem Bereich ansiedelten.

Von den Babenbergern bis zur Eingemeindung

Nach dem Ende der Römerzeit bewohnten verschiedenste Völker die Region des 21. und 22. Bezirks. Die erste namentliche Erwähnung eines heutigen Ortsteils stammt aus der Zeit der Babenberger. Im Jahr 1014 wurde Jedlesee – damals Outcinesse (See des Uz) erstmals erwähnt.

Die Gegend war aber immer noch durch die vielen Donauarme vom Rest des heutigen Wiens getrennt. Erst durch den steigenden Handel wurden vor zirka 550 Jahren die ersten Brücken gebaut.

Durch die Handelswege Richtung Böhmen und Mähren entstand an deren Querung der bis heute bekannte Spitz und damit die Siedlung Floridsdorf. (Näheres finden Sie z.B. auf der Website des Bezirksamtes)

1894 wurde Floridsdorf mit anderen Orten am linken Donauufer verschmolzen. So wurde Floridsdorf mit den Ortschaften Donaufeld, Jedlesee und Neu-Jedlersdorf zur Großgemeinde Floridsdorf. Diese wurde dann Anfang des 20. Jahrhunderts aus wirtschaftlichen Gründen eingemeindet.

Das damalige Floridsdorf betraf auch große Teile des heutigen Bezirks Donaustadt, von dem ebenfalls einige Gemeinden damals bereits eingegliedert wurden.

Aufnahmeblatt 4657-3c Heiligenstadt, Floridsdorf, Strebersdorf

Floridsdorf und seine Umgebung um 1872. Quelle: Wikipedia

Die heutigen Grenzen der Bezirke

Die heutigen Grenzen des 21. Bezirks Floridsdorf und des 22. Bezirks Donaustadt stammen erst aus den 1950er-Jahren, da zunächst noch weitere Gemeinden zu Wien eingegliedert wurden, später aber wieder selbstständig wurden.

Durch die späten Zusammenlegungen bestanden die beiden Bezirke zunächst aus jeweils mehreren kleineren Orten, die mit der Zeit zusammengewachsen sind. Bis heute ist diese Teilung insbesondere im 22. Bezirk, aber etwa auch in Strebersdorf oder Stammersdorf sehr deutlich zu spüren.

Floridsdorf about 1895

Floridsdorf um 1895 mit Hauptstraße und Marktplatz. Links das „Spitzer Wirtshaus“ und das Rathaus. Quelle: Wikipedia

Die mangelnde Infrastruktur

Was ist jetzt der Grund, dass so viele Wiener diese beiden Bezirke immer gemieden haben und vielleicht heute noch meiden?

Auch hier kann man die späte Eingemeindung als ausschlaggebend sehen. Beide Bezirke waren lange Zeit sehr stark landwirtschaftlich geprägt, auch wenn in Floridsdorf im 20. Jahrhundert wegen der guten Verkehrsanbindung mit der Bahn große Industriegebiete entstanden.

Dazu kam, dass es bis zum Bau der Donauinsel noch große Gebiete gab, die ähnlich wie im 2. Bezirk regelmäßig bei Hochwasser überflutet wurden. Es gab keine großen Anreize, in diese Gegenden zu ziehen, da die Verkehrsanbindung vor dem Bau der U-Bahn lediglich über eine Straßenbahn gegeben war.

Erste Projekte zur Entwicklung betrafen dann auch direkt die Zone nahe der Donau, wie etwa der Bau des Donauparks für die Internationale Gartenschau oder später der UNO-City.

Um Wohnraum zu schaffen, baute die Gemeinde große Wohnsiedlungen, wie den Gemeindebau am Rennbahnweg oder die Großfeldsiedlung. Diese Bauten prägten dann das Bild der Wiener von „Transdanubien”. Auf den Bau von Massenverkehrsmitteln verzichtete man zunächst.

Wien wächst und Transdanubien wächst mit

Mit steigendem Wachstum der Stadt war es notwendig, die Anbindung zu verbessern, was sich auch in einer verbesserten Infrastruktur niedergeschlagen hat.

Im 22. Bezirk führten der Bau von UNO-City, Austria Center Vienna, des Donauzentrums und der U-Bahn zu einer Entwicklung der Bereiche von Kaisermühlen bis Kagran. Durch Ausbauten entstanden immer weitere gut angebundene Zonen.

Im 21. Bezirk half die Erweiterung der U-Bahn ebenfalls. Hier steht jetzt aber ein weiterer großer Entwicklungsschub, etwa durch die Blocksanierungen rund um die Brünner Straße und den Bau des Krankenhaus Nord, bevor.

Aspern Lobaugasse

Ältere Bürgerhäuser des 22. Bezirkes findet man auch in der Lobaugasse. Quelle/Foto: Wikipedia/Ferdinand h

Aspern (Wien) - Löwe (Kriegerdenkmal)

Der “Löwe von Aspern“ am Platz vor der Pfarrkirche St. Martin in Aspern. Quelle/Foto: Wikipedia/Bwag

Ist Transdanubien eine eigene Welt?

Die Antwort ist ja und nein zugleich. Durch die historischen Ortskerne, aber auch durch die großen Gemeindebausiedlungen, haben sich eigene Rayons gebildet. Bewohner dieser Zonen identifizieren sich oft stark mit ihrer Wohngegend und fühlen sich in anderen Bereichen Wiens wohntechnisch nicht wohl. Umgekehrt geht das vielen Bewohnern des restlichen Wiens genauso.

Aber dass dieses Gefühl nicht mehr gerechtfertigt ist, zeigen Leute, die jetzt doch übersiedeln, oder gar von außerhalb der Stadt nach Wien zuwandern. Hier zeigt sich, dass die Lagen des 21. und 22. Bezirks wegen ihrer nahen Ruhelagen, aber auch wegen der hervorragend ausgebauten Infrastruktur (Einkaufen, Kino, Schulen, Kindergärten, der öffentliche Verkehr ist gut ausgebaut) mittlerweile sehr gefragt sind. Natürlich hilft auch, dass die Kaufpreise für Eigentumswohnungen oft noch ein ganzes Stück niedriger sind als in anderen Bezirken.

Ein kleiner Park im Sommer.

Der Marie-Schuller-Park liegt nur einen Steinwurf von unserem Wohnhaus in der Gebauergasse 18 entfernt.

Schauen Sie sich das an

Wenn Sie auf der Suche nach einer neuen Wohnung in Wien sind, sollten Sie die beiden Bezirke jedenfalls nicht im Vorhinein komplett ausschließen. Schauen Sie sich um. Machen Sie einen Spaziergang über die Donauinsel oder den Donaupark, gehen Sie in Strebersdorf oder Stammersdorf wandern oder besuchen Sie das Erholungsgebiet um die Lobau.

U1, U2 und U6 sowie die S-Bahn und mehrere Straßenbahnlinien bringen Sie in wenigen Minuten in andere Stadtteile. Wien wächst und die beiden Bezirke „Transdanubiens“ sind hier besonders stark betroffen. Moderne Infrastruktur, verbunden mit viel unverbaubaren Grünflächen, bieten aber immer noch die Möglichkeit für ein Leben mit viel Freiraum und das mitten in der Stadt.

Gerne stehe auch ich Ihnen in meinen beiden Objekten in Floridsdorf und Aspern zur Verfügung und zeige Ihnen, wie modernes Wohnen mit guter Erreichbarkeit ausschauen kann.

Wohnungskauf - Guter Rat ist teuer (iStock / Geber86)

Der Kauf einer Wohnung und der damit verbundene Umzug brauchen zunächst einmal Mut. Den Mut, einfach neu durchzustarten und Dinge zu verändern. PARACELSUS Wohnbau möchte Ihnen hierbei hilfreich zur Seite stehen. Folgendes kann ich Ihnen anbieten:

Tipps für Alle

Sie müssen keine Wohnung bei mir kaufen, um Tipps für den Kauf oder auch für die Gestaltung zu bekommen. Sind Sie schon für meinen Newsletter registriert? Hier erhalten Sie wöchentlich neue Informationen, die Ihnen bei der Gestaltung Ihrer bestehenden oder der Suche nach einer neuen Eigentumswohnung helfen sollen. Auch Immobilienvokabular wird immer wieder leicht verständlich erklärt.

Top 4, Wohnküche

Top 4, Wohnküche mit Garten. Groß-Enzersdorfer Straße 36, 1220 Wien.

Service auch nach dem Kauf

Wer bei mir eine Wohnung gekauft hat, kann mich natürlich weiterhin kontaktieren. Auch nach dem Kauf stehe ich Ihnen für Fragen und Wünsche zur Verfügung. Viele Themen lassen sich auf dem direkten Weg einfach am schnellsten lösen.

Was wird aus Ihrer alten Wohnung?

Sie sind bereits Eigentümer einer Eigentumswohnung und möchten diese jetzt weiter verwerten? Bei mir erhalten Sie beim Kauf einer Wohnung auf Wunsch gerne eine Beratung, wie Sie mittels der Technik des Home Stagings Ihre alte Wohnung für einen neuen Käufer interessanter machen und somit schneller verkaufen können.

Planung – wann, wenn nicht vor dem Kauf?

Wie geht es Ihnen beim Besichtigen von Wohnungen? Fragen Sie sich manchmal, was sich die Planer eigentlich gedacht haben? Bei allen Wohnungen, die ich verkaufe, haben vorher mehrere Fachleute und auch Personen aus dem täglichen Leben auf die tatsächlichen Möglichkeiten geschaut. Schlafzimmer, die gerade breit genug sind, um ein Bett aufzustellen, an dem man aber nicht mehr vorbeigehen kann, werden Sie bei mir nicht finden.

Top 18, Wohnküche, 1. DG. Gebauergasse 18, 1210 Wien.

Qualität – worauf muss man achten?

Stellen Sie sich doch selbst die Frage, worauf Sie beim Kauf Ihrer neuen Wohnung achten würden? Vieles lässt sich sofort beim ersten Betreten eines Hauses erkennen. Wurde im Stiegenhaus sauber gearbeitet oder merkt man schon beim Betreten, dass etwas wackelt. Handelt es sich um eine Sicherheitstür mit Mehrfachverriegelung oder müssen Sie selbst zwei zusätzliche Schlösser montieren? Die Summe vieler kleiner Punkte macht es hier aus. Da wir auch eine Bauunternehmung mit viel Erfahrung sind, ist für Qualität gesorgt.

Blick auch über die Grenzen des klar definierbaren

Qualität und Planung sind ein Kriterium. Aber auch auf Dinge, die nicht jeder sofort merkt wird bei uns Rücksicht genommen. Feng Shui und Reiki haben meine Wohnungen zusätzlich noch mit einer angenehmen Wohnlichkeit versorgt. Ob man daran glaubt oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. Auch sind meine Wohnungen deshalb weder mit chinesischen Zierelementen oder Räucherstäbchen ausgestattet, also keine Sorge, probieren Sie doch einfach, ob Ihnen etwas auffällt?

Haben Sie Mut?

Wie schaut es jetzt bei Ihnen aus? Haben Sie Mut zur Veränderung? Wer eine Wohnung sucht, braucht diesen Mut. Wer demnächst übersiedeln möchte, ist bei mir immer gern gesehen, auch wenn Sie vielleicht nicht gleich in eine meiner Wohnungen einziehen wollen.

Sind Sie jetzt neugierig geworden und wollen mehr wissen? Dann schauen Sie doch einmal auf unsere Seite der verfügbaren Wohnungen und vielleicht sehen wir uns schon bald bei einem Besichtigungstermin.

Top 20, Wohnküche, 1. DG.  Gebauergasse 18, 1210 Wien.

 

 

Beitragsbild ganz oben: iStock / Geber86