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Überforderung

Kennen Sie das? Sie sind seit fünf Monaten auf der Suche nach einer Eigentumswohnung. Sie dachten immer, dass Ihre Ansprüche nicht besonders sind. Jetzt haben sie bereits 50 Objekte angeschaut, aber es war keine passende Wohnung dabei.

Einmal war das Wohnzimmer viel zu klein, dann war der Fliesenboden nicht schön genug, oder die Umgebung war viel zu laut. Aber war das wirklich immer die Gründe, die dagegen sprachen? Oder spielt da etwas anderes mit?

Warum Sie keine Wohnung finden

Es kann natürlich verschiedene Gründe haben, warum Sie keine Wohnung finden. Einer der wichtigsten ist wahrscheinlich, dass mehrere Personen gleichzeitig suchen und keine Einigung finden. Einige Punkte treten aber besonders häufig auf.

Was suchen Sie überhaupt?

Gerade wenn man sich als Paar oder Familie nicht vorher einigt, was man sucht, kann die Wohnungssuche zu einer langwierigen Aktion werden. Ein Partner möchte in der bestehenden Wohnumgebung bleiben, der andere lieber ganz woanders hin.

Das gleiche funktioniert auch mit unterschiedlichen Wertigkeiten von Räumen: So interessieren Sie sich vielleicht für ein sonnendurchflutetes Wohnzimmer, während ihr Partner oder Ihre Partnerin nur ein großes Kinderzimmer haben möchte. Beides schließt sich nicht automatisch aus, aber es macht die Suche nicht einfacher.

Streitendes Paar

Manchmal streitet man sich auch über die Wohnungswünsche. Shutterstock / Viacheslav Nikolaenko

Das Budget passt nicht

Die Augen sind groß, das Budget ist es nicht. Bevor Sie beginnen, eine Wohnung zu suchen, sollten Sie immer zuerst Ihr Budget festlegen. Es macht sie später sehr unglücklich, wenn sie sich zuerst Wohnungen anschauen, die Sie sich nachher sowieso nicht leisten können.

Je genauer Sie im Vorfeld bereits wissen, wie hoch Ihr Budget ist, desto leichter wird die Wohnungssuche.

Sie sind gar nicht bereit für eine neue Wohnung

Das ist momentan der bei mir am häufigsten auftretende Kundentyp. Personen dieses Typus glauben, Sie suchen eine neue Wohnung, finden oft jahrelang nichts, haben aber nie hinterfragt warum nicht. Sie starten hochmotiviert die Suche nach einer neuen Wohnung. Es gibt relativ klare Vorstellungen, man will sich ja verbessern. Alles soll größer, schöner und ruhiger werden.

Am Anfang sieht man vielleicht eine interessante Wohnung, aber irgendetwas passt noch nicht. Außerdem hat man erst ein Objekt betrachtet, das kann ja auf keinen Fall reichen.

Das nächste Objekt wird vielleicht noch bewohnt. Da sieht man dann, wie die jetzigen Bewohner leben. Das geht natürlich auch nicht, man will ja nicht das Leben von jemand anderem übernehmen.

Jedenfalls geht diese Suche dann über Monate, manchmal kehrt man zu bereits besichtigten Objekten zurück, aber auch dann kann man sich nicht festlegen.

Mir persönlich wäre das zu frustrierend, aber solche Menschen gibt es zuhauf und ich erlebe sie bei vielen Besichtigungen.

Warum übersiedeln

Warum übersiedeln, wenn es doch so gemütlich ist im alten Zuhause. Bild: Shutterstock / Tibanna79

Vergessen Sie Ihre Rationalität

Personen dieses Typus sind üblicherweise sehr rational denkend. Aber egal, wie sehr wir uns bemühen, eine Wohnungssuche ist nie eine rationale Entscheidung. In Wirklichkeit entscheidet unser Unterbewusstsein bereits beim ersten Betreten eines Objektes.

Wenn sie allerdings über längere Zeit nichts finden, dann sollten Sie sich mit Ihrer bestehenden Wohnung beschäftigen. Oft gibt es Gründe, warum Sie die alte Wohnung gar nicht verlassen wollen. Holen Sie sich in diesem Falle Hilfe. Eine Feng-Shui Beratung im alten Zuhause kann da zum Beispiel helfen.

Aber manchmal reicht es auch, wenn man sich einfach von ein paar alten Teilen trennt. Gehen Sie ganz gezielt durch Ihre Räume, insbesondere auch gleich durch Ihr Vorzimmer. Wie fühlt sich der Raum für Sie an? Was hält Sie an diesem Raum?

Eventuell holen Sie sich Ratschläge von Freunden und Bekannten. Fragen Sie diese, wie es Ihnen geht, wenn Sie Ihre Wohnung betreten. Ist das ein angenehmes Gefühl? Oder fühlt sich der Raum für ihre Freunde sehr unangenehm an?

Sie werden sehen, sobald Sie es schaffen, Ihre alte Wohnung loszulassen, findet sich auch Ihre neue Traumwohnung.

Jubelnder Buddha

Jetzt schaffen Sie es auch! Shutterstock / suvijakra

Jeder der sich mit dem Thema „Immobilien suchen“ beschäftigt, wird irgendwann den Spruch hören: „Nur die Lage zählt!“

Aber welche Lage soll das genau sein? Woran erkennen wir eine gute Lage?

Wenn wir auf die Suche nach einer neuen Wohnung gehen, ist das eine der Hauptfragen. Da stellt sich dann natürlich die Frage, inwieweit eine Lage für „jede und jeden“ geeignet sein kann?

Was sagt die Theorie?

„Bei der Beurteilung einer Wohnlage ist insbesondere auf die Ruhigkeit [welch eine Wortschöpfung!] derselben, angenehme Nachbarn, eine gute Infrastruktur mit Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen, sowie eine gute Verkehrsanbindungen zur Innenstadt zu achten.“ (Siehe Wikipedia: „Lage (Immobilie)“, abgerufen am 11.10.2015).

Solche und ähnliche Definitionen finden sich in Unterlagen und Büchern zum Thema Immobilienbewertung. Wenn wir nach einer solchen Definition gehen, wäre die ideale Lage eine Wohnung in einer verkehrsberuhigten Straße, ums Eck die U-Bahn, dazu ein Einkaufszentrum, Kino und noch ein Schulzentrum.

Suchen Sie etwas wie das Beispiel oben? Dann sagen Sie mir bitte Bescheid, wo sich das findet. Üblicherweise gibt es entweder eine gute Anbindung oder eine Ruhelage. Dazu stellt sich noch die Frage, ob wir das wirklich wollen?

Mops mit grantigem Blick.

In meinem Grätzel bleibe ich! (Foto: Shutterstock / Mattia Menestrina)

Was ist Ihre bevorzugte Lage?

In der Realität zeigt sich, dass jeder von uns unterschiedliche Lagen bevorzugt. Eine Maklerin mit der ich kooperiere, hat mir zum Beispiel erzählt, dass sie am liebsten in einer Gegend wohnen möchte, wo viel Leben um sie herum ist. Sie möchte vom Fenster aus sehen, was rund um sie passiert.

Viele, die mir begegnen, wollen am liebsten in einer Wohnung mit Blick in einen ruhigen Innenhof wohnen. Dazu soll es sich um eine ruhige Gegend handeln, die Anbindung muss aber doch gegeben sein.

Andere wollen gerne mitten im Geschehen leben. Das spricht für eine Wohnung in den inneren Bezirken. Hier gibt es Lokale, Geschäfte und teilweise rund um die Uhr Leben.

Wie schaut es aber aus, wenn Sie Kinder haben? Denen will man gern Grünflächen und eine ruhige, verkehrsarme Gegend bieten. Oder geht es Ihnen so, wie vielen meiner Kunden?

Doppelbild von der Umgebung

Ausreichend Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe sprechen für eine gute Lage.

In meinem Grätzel bleibe ich…

Meine Erfahrung zeigt mir, dass sehr viele Leute eigentlich am liebsten nur in ihrem direkten Wohnumfeld suchen wollen.

Frei nach dem Motto: Hier bin ich, hier bleib ich! Aber was macht uns das gewohnte Grätzel eigentlich so wichtig?

Einerseits sind es sicherlich die gewohnte Umgebung und die gewohnten Nachbarn. Man kennt sich schon aus, weiß etwa wo man einkauft, wo man mit dem Hund spazieren geht, welches Kaffeehaus man besuchen kann und wo der nächste Spielplatz für die Kinder ist.

Es ist natürlich auch einfach praktisch, weil man sich nicht neu orientieren muss. Die Kinder sind in Schule oder Kindergarten eingewöhnt, man selbst hat seine Freunde. Mein Eindruck ist, dass wir Wiener nicht wirklich wechselbereit sind.

Warum ziehen Menschen dann aber sehr wohl auch in andere Stadtviertel?

Einer der Hauptgründe sind sicher die Miet- und Kaufpreise. Wenn das gewohnte Viertel zu teuer wird, suchen wir uns eine Alternative. Das ist auch der Grund, warum in manchen Gegenden von Wien die Preise massiv steigen können.

Ein weiterer Grund kann sein, dass die bisher gewohnte Umgebung in der eigenen Wahrnehmung nachgelassen hat. Es wurde länger nicht mehr genug investiert, Geschäfte wurden geschlossen, Häuser beginnen zu verfallen und werden lange Zeit nicht saniert, das gewohnte Publikum ist weggezogen oder gestorben und mit den neu zugezogenen Personen will oder kann man nicht so leicht Kontakt aufbauen.

Warum Sie auch einer anderen Lage eine Chance geben sollten?

Selbst wenn Sie sich in Ihrer bisherigen Gegend wohl fühlen, sollten Sie bei einem geplanten Umzug überlegen, ob es wirklich unbedingt genau das gleiche Grätzel oder der gleiche Bezirk sein muss.

Fragen Sie sich, ob Ihre Bedürfnisse gleich geblieben sind. Vielleicht bietet sich für einen Neustart auch gleich eine neue Wohnumgebung an. Denn vergessen Sie nicht: Sie suchen eine neue Wohnung und nicht nur deren Umgebung, deshalb sollte vor allen Dingen einmal die Wohnung passen.

Umzugskarton und Möbel werden in eine Auto verladen.

Am Schluss ziehen wir um. (Foto: shutterstock.com / Africa Studio)

FAQ - PARACLESUS Wohnbau, beantwortet von Mag. Stephan Maier

Da mir immer wieder ähnliche Fragen gestellt werden, habe ich beschlossen, ab sofort regelmäßig oft gestellte Fragen zu beantworten. Deshalb auch die Bezeichnung FAQ. Das ist die Abkürzung für die englische Wendung „Frequently Asked Questions“ oder einfacher gesagt: häufig gestellte Fragen.

Die erste Frage betrifft den Unterschied zwischen verschiedenen Wohnungsformen. Ich werde nämlich regelmäßig gefragt, ob ich neben Eigentumswohnungen auch Genossenschaftswohnungen anbiete.

Eine Genossenschaft ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Aufgabe es ist, seinen Mitgliedern Leistungen zur Verfügung zu stellen. Genossenschaften gibt es in verschiedenen Bereichen und in ihren Vorformen bereits seit dem Mittelalter. Bekannt sind diese etwa aus dem Bankenbereich. So gibt es Raiffeisen- und Volksbanken, die großteils heute noch als Genossenschaft organisiert sind. Insbesondere am Land bieten Genossenschaften viele allgemein zugängliche Dienste. Landwirtschaftliche Produkte werden oft über Genossenschaften verkauft, diese Genossenschaften stellen ihren Mitgliedern aber auch Geräte oder Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung.

Das Besondere an einer Genossenschaft ist, dass man hier Mitglied werden muss, um daran teilzunehmen. Das gilt genauso auch für den Bereich der Wohnungsgenossenschaften. Näheres zur Genossenschaft finden Sie zum Beispiel hier.

Was ist eine Genossenschaftswohnung?

Ein Teilbereich der Genossenschaften beschäftigt sich mit dem Wohnwesen. Die Aufgabe dieser Genossenschaften ist es, für ihre Mitglieder Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Das sind dann die bekannten Genossenschaftswohnungen.

Genossenschaftswohnungen können Miet- oder Eigentumswohnungen sein, hier gibt es keine Vorgabe. Üblicherweise werden Genossenschaftswohnungen aber als Mietwohnung gebaut, in den letzten Jahren immer öfter als Mietwohnung mit späterer Eigentumsoption.

Das bedeutet, dass es dem Mieter nach zehn Jahren einmalig freisteht, seine Wohnung zu einem dann festzulegenden Preis zu erwerben. Wohnungen, die hierbei nicht verkauft werden, bleiben im Eigentum der Genossenschaft. Sehr oft behält die Genossenschaft damit die Mehrheit der Anteile am Haus.

In den letzten Jahren bauen Genossenschaften öfters auch freifinanziertes Wohnungseigentum. Das entspricht letztendlich dem, was auch von uns angeboten wird. Also Eigentumswohnungen für die keine staatlichen oder städtischen Förderungen in Anspruch genommen worden sind. Der Anteil dieser Wohnungen steigt, weil es für Förderungen klare Preislimits für den Ankaufspreis eines Grundstücks gibt. Die von Ihnen bei mir angefragten Genossenschaftswohnungen sind aber geförderte Mietwohnungen.

Noch ein paar weitere Informationen über Genossenschaftswohnungen finden Sie etwa hier.

Wie komme ich an eine Genossenschaftswohnung?

Zunächst einmal sollten wir vielleicht klären, wie sie keine finden: und zwar indem sie sich an einen Makler oder einen Bauträger der als GmbH geführt ist wenden. Geförderte Genossenschaftswohnungen dürfen ausschließlich von Genossenschaften vergeben werden. Eine Liste aller Genossenschaften, die Wohnungen anbieten, führt der Österreichische Verband Gemeinnütziger Bauvereinigungen.

Was kostet eine Genossenschaftswohnung?

Das ist eine Frage, die man nicht ganz klar beantworten kann. Sprechen wir von einer Mietwohnung, so ist zunächst einmal ein Genossenschaftsanteil zu bezahlen.

Zusätzlich ist ein Anteil an den Baukosten zu entrichten. Hierfür gibt es in den Förderbedingungen für geförderten Wohnbau klare Vorgaben, wie hoch dieser Anteil sein darf.

Dieser Betrag ist ebenfalls bei Wohnungen fällig, die über eine Eigentumsoption nach zehn Jahren verfügen. Er wird jährlich abgezinst, der verbliebene Betrag muss aber bei Auszug jedenfalls von der Genossenschaft zurückbezahlt werden.

Der Genossenschaftsanteil selber wird bei Aufgabe der Wohnung ebenfalls zurück bezahlt, diese Rückzahlung erfolgt allerdings erst ein bis zwei Jahre später.

Genossenschaften bieten aber auch, wenn auch seltener, direkt Eigentumswohnungen. Die Kosten hierfür erfahren Sie am besten direkt bei der Genossenschaft.

Top 18, Wohnküche

Top 18, Wohnküche auf einer Fläche von 38,40 m², Gebauergasse 18, 1210 Wien.

Bieten Genossenschaften auch Eigentumswohnungen?

Wie oben schon erwähnt, gibt es auch von Genossenschaften Eigentumswohnungen. Es ist sowohl möglich, geförderte als auch ungeförderte Eigentumswohnungen zu errichten. Genossenschaften werden dies je nach verfügbaren Grundstücken entscheiden.

Was ist eine freifinanzierte Wohnung?

Freifinanziert bedeutet nichts anderes, als dass keine Förderungen in Anspruch genommen wurden. Das bedeutet, dass der Erbauer der Wohnungen sämtliche Zahlungen selbst getätigt hat und keine Förderungen von Staat oder Land eingesetzt wurden.

Es gibt freifinanzierte Wohnungen sowohl als Miet- als auch als Eigentumswohnungen. Diese Wohnungen müssen nicht unbedingt teurer sein als eine Genossenschaftswohnung, sie sind lediglich ohne Förderung finanziert worden.

Wir bieten zum Beispiel freifinanzierte Eigentumswohnungen an. Wie bereits erwähnt dürfen wir gar keine Genossenschaftswohnungen anbieten, da wir einfach keine Genossenschaft sind.

Und was bietet jetzt PARACELSUS Wohnbau?

Wir bieten lediglich Eigentumswohnungen. Diese sind ohne Förderung errichtet und stehen sofort zur Verfügung.

Eine Finanzierung ist natürlich wie bei jeder anderen Wohnung möglich. Dies ist vom eigenen Einkommen sowie vom vorhandenen Vermögen abhängig und mit einer Bank zu besprechen.

Ich arbeite zum Beispiel mit der Oberbank zusammen. Sie können aber auch jede andere Bank zur Finanzierung heranziehen.

Top 4, Wohnküche

Top 4, Wohnküche 38,40 m², Groß-Enzersdorfer Straße 36, 1220 Wien.

Eichhörnchen

Auf der Suche nach einer Eigentumswohnung kann man sich schnell verlieren. In diesem Blogbeitrag finden Sie einige Tipps, wie Sie sich bereits bevor Sie auf die Suche nach einer neuen Wohnung gehen vorbereiten können.

1. Budget: Was kann ich mir leisten?

Der zentralste Punkt bei jeder Wohnungssuche ist die Frage des Budgets. Noch vor der ersten Besichtigung sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wie viel Sie überhaupt ausgeben können. Das gilt sowohl für die einmaligen Ankaufskosten als auch für die laufend anfallenden Kosten wie etwa Betriebskosten, Heizung und Strom.

Gerade beim Kauf einer Eigentumswohnung ist es wichtig, eine genaue Aufstellung der zu erwartenden monatlichen Belastungen zu machen. Dies dient dazu, dass man sich bei Aufnahme eines Kredits zum Wohnungskauf wirklich die monatlichen Raten leisten kann. Schließlich will man ja den Rest des Monats auch noch von etwas leben.

2. Zimmer und Quadratmeter: Was brauche ich wirklich?

Insbesondere wenn man eine Wohnung kauft, bindet man sich doch für einen längeren Zeitraum. Dementsprechend sollte die Wohnung auch für einige Zeit den persönlichen Anforderungen genügen können.

Hierzu ist es wichtig, sich klarzumachen, welche Funktionen man in der Wohnung überhaupt haben möchte. Ein Gästezimmer macht zum Beispiel nicht immer wirklich Sinn, vor allem dann nicht, wenn man nur einmal im Jahr für zwei Tage Gäste hat.

Umgekehrt ist es ein Problem, wenn man zum Beispiel auf das Kinderzimmer vergisst, aber dann doch bald Nachwuchs kommt. Aus diesem Grund wäre es immer gut, nicht nur auf die Quadratmeterzahl zu achten, sondern auf die tatsächliche Ausnutzbarkeit und die Anzahl der Räume.

3. Ausstattung: Was soll meine Wohnung kosten?

Gerade bei der Ausstattung sollte man sich überlegen, was man wirklich möchte. Hier ist es empfehlenswert, schon mal ein wenig im Internet zu schauen, was man da so alles findet. Unsere Seite zeigt zum Beispiel sehr genau, wie unsere Wohnungen ausgestattet sind und durch die Mustermöblierung auch, was darin möglich ist.

Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist etwa, ob die Küche ein getrennter Raum sein soll, weil z. B. oft geruchsintensiv gekocht wird oder ob man eine Wohnküche bevorzugt, bei der man während des Kochens auch die Familie im Blick behalten kann. Oder die Frage, ob alle Zimmer zentral betretbar sein müssen, oder es auch Durchgangszimmer geben darf.

Sollten Sie sich für Gebrauchtimmobilien interessieren, dann ist es vor allen Dingen wichtig, sich selbst klarzumachen, wie viel man auch für eine eventuelle Renovierung und Neugestaltung an Zeit sowie Geld zur Verfügung hat. Ein neues Badezimmer kann ganz schön ins Geld gehen, manchmal genügt es aber auch, eine Armatur oder einen Toilettensitz zu tauschen. Dennoch ist es in beiden Fällen wichtig vorher zu schauen, ob man entsprechende Kontakte oder die finanziellen Mittel dafür hat.

4. Heizung: Wie warm ist es im Winter?

Dieser Tipp zielt wieder vermehrt auf Altbauten ab. Durch die geringere Isolierung muss hier oft mehr geheizt werden. Höhere Räume erfordern ebenfalls ein stärkeres Heizen.

Vor allen Dingen ist es aber wichtig, sich mit der vorhandenen Heiztechnik zu beschäftigen. Wird mit Gas, Kohle, festen Brennstoffen, Pellets oder gar mit Erdwärme geheizt? Jede dieser Heizformen hat ihre Vor- und Nachteile und ist natürlich auch mit Preisrisiken verbunden.

Ebenso macht es einen Unterschied, ob ein Objekt mit einer Heizzentrale für das ganze Wohnhaus ausgestattet ist oder ob jede Wohnung über eine eigene Heiztherme verfügt. In diesem Fall sollte man sich die Therme genau anschauen und bisherige Wartungsprotokolle verlangen.

5. Keller und Lift: Was muss das Haus können?

Genauso wie man sich über die Wünsche rund um die Wohnung klar werden muss, sollte man das auch rund ums Haus selbst. Es geht einerseits um den Erhaltungszustand (s. Blog zum Thema), andererseits aber auch um Fragen, wie etwa ob ein Lift im Objekt vorhanden sein soll oder ob es ein trockenes Kellerabteil geben muss.

6. Parkplatz und Erreichbarkeit

So unterschiedlich wie die Anforderungen an eine Wohnung, sind auch die Anforderungen betreffend der Mobilität. Viele Menschen sind auch heute noch zur Fortbewegung auf ein Auto angewiesen.

Wer also ein Auto braucht, sollte auch dafür sorgen, dass er eine Parkmöglichkeit hat. Entweder gibt es wie bei unseren Objekten Parkplätze zu erwerben, oder es muss Parkplätze in der Umgebung geben. Insbesondere in Wiens Innenstadtbezirken muss man hier sehr aufpassen, da oft auch Anrainerparkzonen nicht ausreichend Platz für alle bieten. Sollte Ihre Wunschimmobilie also keine Parkmöglichkeit bieten, dann sollte es zumindest in der Nähe eine Garage zur Anmietung geben.

Umgekehrt ist es für Leute ohne Auto natürlich wichtig zu schauen, wie sie ihren Arbeitsplatz oder andere wichtige Ziele erreichen können. Gibt es eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr? Wie oft fahren etwa ein Bus oder eine Straßenbahn wirklich?

7. Immobilienbörsen oder so suchen?

Nun kann es also losgehen mit Ihrer Suche. Aber wie stellt man das jetzt richtig an?

Es gibt einfach mehrere Wege, wie Sie jetzt zu suchen beginnen können. Sie haben natürlich die Immobilienbörsen im Internet zur Verfügung, eventuell suchen Sie auch noch über klassische Zeitungen, oder sie gehen einfach einmal in Ihrer Wunschumgebung spazieren. Sehr oft sind neue Wohnprojekte oder auch einzelne zum Verkauf stehende Wohnungen direkt vor Ort angeschrieben und damit leicht zu finden. Eine Googlesuche bietet sich natürlich auch an, da gerade Bauträger gerne Projekte direkt auf einem eigenen Internetauftritt bewerben. Diese Objekte sind dann nicht immer auch auf den großen Plattformen zu finden.

Resümee

Wo immer Sie jetzt auch suchen wollen, nehmen Sie sich im Vorfeld ein paar Minuten Zeit und überlegen Sie sich Ihre wichtigsten Wünsche und Ihr Budget. Dann sparen Sie sich bei der eigentlichen Suche viel Zeit.

Foto: Fotolia / Rido

Planvoll nach der geeigneten Wohnung suchen erspart viele Umwege.


Bildnachweis: Fotolia / schulzfoto, Rido

Reihenhaus

Auch ein Reihenhaus ist nur eine Eigentumswohnung. War Ihnen das schon bekannt? Ein Reihenhaus ist rechtlich jeder Eigentumswohnung gleichgesetzt. Sie sind also lediglich Wohnungseigentümer und nicht Eigentümer eines eigenen Hauses. Als Wohnungseigentümer stehen Ihnen in Ihrem Objekt zwar auch viele Rechte offen, aber sie unterliegen weitaus mehr Vorschriften, die das Zusammenleben regeln.

Und was bedeutet dies jetzt im Alltag?

Zunächst werden Sie davon nicht viel merken. Das Einzige, was gleich auffällt, ist, dass die Häuser der Nachbarn genauso aussehen wie Ihres.

Den Unterschied, den Sie aber bemerken werden, finden Sie im Bereich des Zusammenlebens. Es gibt in den meisten Anlagen einen professionellen Hausverwalter, alternativ kann aber auch einer der Miteigentümer die Verwaltung für alle Beteiligten übernehmen.

Notwendig ist dies, da Sie im Gegensatz zum Einfamilienhaus Teil einer Gemeinschaft von Wohnungseigentümern werden. Wie bei einer Eigentumswohnung fallen Kosten an, die an diese Gemeinschaft und nicht individuell an die Eigentümer verrechnet werden.

Welche Kosten fallen denn an?

Es gibt einerseits Betriebskosten wie etwa Wasser, Grundsteuer, Müll, die Hausversicherung oder die Schneeräumung. Die Verträge hierfür müssen üblicherweise für eine gesamte Liegenschaft abgeschlossen werden, daher werden sie von der Wohnungseigentümergemeinschaft beauftragt.

Ebenso gibt es aber auch die Erhaltungskosten. Im Gegensatz zum Einfamilienhaus, wo Sie allein für alle Reparaturen verantwortlich sind und diese auch frei beauftragen können, sind im Reihenhaus alle Reparaturen an der Substanz von der Gemeinschaft zu erledigen und zu finanzieren.

Genau wie bei einer Eigentumswohnung müssen also gewisse Kosten gemeinsam bezahlt werden. Sinnvollerweise gibt es hierfür ein Gemeinschaftskonto, von dem aus diese Aufwendungen geregelt werden.

Ein professioneller Hausverwalter wird auch darauf achten, dass eine Rücklage für die Eigentümergemeinschaft gebildet wird, von der dann in Folge spätere Reparaturen bezahlt werden können, ohne den einzelnen Eigentümer mit einer Einmalzahlung komplett zu überfordern.

Die Frage der Erhaltung

Laut Wohnungseigentumsgesetz gilt im Reihenhaus die gleiche Regelung wie für jede Eigentumswohnung. Kosten für die Erhaltung der Substanz sind von den Wohnungseigentümern nach den jeweiligen Nutzwerten zu tragen.
Im Wohnungseigentumsvertrag kann Abweichendes geregelt werden. Gerade bei Reihenhäusern passiert es etwa immer wieder, dass darin festgelegt wird, dass die Erhaltung der einzelnen Objekte dem jeweiligen Eigentümer obliegt. Gibt es aber keine solche Klausel, ist jede Erhaltungsarbeit an der Substanz und insbesondere auch an der Außenhaut eine Sache der Gemeinschaft.

Reihenhaus

Altmodische Reihenhausanlage. Foto: onnola / flickr

Was passiert, wenn ein Eigentümer nicht zahlt?

Grundsätzlich haften alle Eigentümer solidarisch für die Aufwendungen der Liegenschaft. Kann also ein Eigentümer seine laufenden Betriebs- und Erhaltungskosten nicht mehr bezahlen, dann müssen die anderen dessen Anteile mitübernehmen und können sich dann mittels Klage diese Gelder zurückholen. Hier kommt es natürlich darauf an, ob der betreffende Eigentümer überhaupt noch liquide ist. Wenn diese Forderungen der Gemeinschaft aber binnen sechs Monaten bei Gericht eingebracht werden, dann besteht zumindest ein Vorzugspfandrecht.

Was sind andere Streitpunkte?

Da vielen Leuten nach wie vor nicht klar ist, dass es sich beim Reihenhaus um eine Eigentumswohnung handelt, kommt es insbesondere zu Streitigkeiten rund um die Individualisierung der Objekte.

Es ist nicht einfach erlaubt, einen anderen Zaun, eine anders gefärbte Fassade oder einen Wintergarten anzubringen, da dies alles Themen der Wohnungseigentümergemeinschaft sind. Ohne Zustimmung der Mitarbeiter oder eine entsprechende Regelung im Wohnungseigentumsvertrag, ist dies alles nicht möglich.

Wie bei der Eigentumswohnung müssen alle Miteigentümer einer Veränderung zustimmen. Die fehlende Zustimmung eines Eigentümers kann zwar gerichtlich ersetzt werden, es bleibt aber die Frage, ob ein überstimmter Nachbar ein guter Nachbar ist.

Und was passiert später damit?

Viele Leute, die sich ein Haus kaufen, planen dies gleich für ihr gesamtes Leben und am besten auch noch für die nächsten drei Generationen zu erhalten. Dieser durchaus legitime Gedanke muss allerdings im Reihenhaus oft hintenanstehen. Wie bereits erwähnt, bedarf es für Sanierungen und Umbauten der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer. Gerade wenn Anlagen älter werden und damit die Notwendigkeit von Sanierungen steigt, sinkt oft der Wille der betroffenen Eigentümer, auch wirklich genügend Geld in die Sanierung der gemeinsamen Anlage zu stecken. Ohne Einigung werden aber oft nicht einmal die nötigsten Arbeiten erledigt.

Was können Sie tun, wenn Sie sich für ein Reihenhaus interessieren?

Mein Tipp dafür ist es, dass Sie sich den Wohnungseigentumsvertrag genau anschauen. Was dürfen Sie ohne die Eigentümergemeinschaft und was erfordert deren Einvernehmen? Wie viele Wegflächen, die im Winter beleuchtet und vom Schnee geräumt werden müssen, gibt es in der Anlage? Gibt es eine Hausverwaltung?
Und wenn Sie älter werden?

Gerade im Alter kann ein Reihenhaus auch zur Belastung werden. Die Kinder sind vielleicht schon ausgezogen und man braucht den Platz gar nicht mehr, vor allen Dingen hat es aber Treppen. Diese müssen jedes Mal auf dem Weg zu den Schlaf- oder Badezimmern überwunden werden. Oft ist es einfacher in eine kleine Eigentumswohnung zu wechseln, da ein Reihenhaus dann einfach zu viel Arbeit macht.

Eine solche Eigentumswohnung, ebenerdig mit zwei Zimmern, aber sogar mit Garten und Terrasse kann ich Ihnen aktuell noch anbieten. Klicken Sie hier für weitere Informationen…

Top 4, Loggia, Terrasse, Garten

Groß-Enzersdorfer Straße 36, Top 4. 2-Zimmer-Wohnung mit Terrasse und Garten.


Foto ganz oben: Christian Steinborn / flickr

Großflächige helle Wohnzimmerküche im Dachgeschoß.

Gehören Sie zu den Menschen, die gerne Preise vergleichen wollen? Als Bauträger werde ich oft von Leuten angerufen, die mich fragen, was denn der Quadratmeter meiner Wohnprojekte so kosten soll. Warum ich diese Frage nicht einfach mit einer Zahl beantworten kann klärt dieser Beitrag.

Die Wahrheit über den Quadratmeterpreis heute auf wohnwerk.at

Die Wahrheit über den Quadratmeterpreis

Quadratmeter wovon?

Sie erwarten sich wahrscheinlich auf die Frage nach dem Quadratmeterpreis eine einfache Antwort. So etwas wie EUR 3.500,00 pro Quadratmeter. So liest man das ja auch ständig in irgendwelchen Preisvergleichen in Zeitungen oder im Internet. Aber hilft Ihnen diese Antwort wirklich?

Schauen wir uns doch einmal an, wie sich der Preis eines Wohngebäudes so zusammensetzt:

  1. Grundkosten – Preis der Anschaffung des Grundstücks
  2. Abbruchkosten des Altobjekts
  3. Planungskosten – Kosten des Architekten und der Haustechnikplanung
  4. Baupreis – abhängig von Lage, Beschaffenheit des Untergrunds, Platz zum Aufbau eines Krans usw.
  5. Ausstattung – welche Extras werden hier geboten?
  6. Nebenkosten – Vertragserrichtung, Steuern und Gebühren etc.
  7. Finanzierung –für Ankauf des Grundstücks und Bau des Objekts
  8. Kosten für die Leistung des Bauträgers

Dies ist ein – zugegebenermaßen sehr grober – Überblick über Kosten des Baus eines Objekts. Jetzt könnte man meinen, ein Objekt erreicht eine gewisse Quadratmeterzahl, wenn ich die Gesamtkosten dadurch multipliziere habe ich doch einen Quadratmeterpreis.

Stimmt – aber stimmt auch nicht!

Ja, es stimmt. Wenn ich die gesamten Errichtungskosten durch die entstandenen Quadratmeter dividiere, dann komme ich auf einen Wert pro Quadratmeter. Aber ist dieser realistisch als Vergleichswert mit anderen Objekten oder auch für die Ermittlung eines späteren Wiederverkaufswerts?

Bevor ich da näher darauf eingehe, möchte ich einen kleinen Vergleich anführen. Wie wäre es wenn wir statt von einer Wohnung von einem Kleidungsstück reden?

Zugegebenermaßen handelt es sich hier um eine ganz andere Größenordnung der Investition, aber im Grunde ist es ähnlich. Sie wollen eine Jacke kaufen. Wonach richten Sie sich bei der Auswahl?

Geht es um den Preis des Laufmeters Stoff? Wenn ja, kaufen Sie deshalb vielleicht eine Bluse oder ein Hemd, weil hier der Laufmeterpreis gerade günstiger ist? Oder auch innerhalb des Segments Jacke: geht es Ihnen lediglich um den Preis eines Stücks Jacke oder doch auch um das Design, die Farbe, die Dicke oder gar die Marke?

Ebenso ist es dann wohl bei einer Wohnung. Hier kann man eben nicht nur anhand des Quadratmeterpreises vergleichen.

Die Grafik zeigt ein großes Fragezeichen. Links davon steht "Was fehlt?"

Fehlt was?

Was fehlt denn in der Rechnung oben?

Letztendlich eine wesentliche Frage: Kaufen wir denn eine willkürliche Fläche zu einem fixen Preis pro Quadratmeter oder kaufen wir uns eine Wohnung, um darin zu leben, unsere Kinder großzuziehen und vielleicht später auch einmal die Enkelkinder zu empfangen?

Würde sich die Entscheidung für oder gegen eine Wohnung rein nach dem Quadratmeterpreis richten, würden Bauträger nur noch leere Hallen errichten.

Tatsächlich bauen wir aber Wohnungen, die bereits viel Planung beinhalten und schon berücksichtigen, wie die späteren Eigentümer einmal wohnen werden.

Als Bauträger treffe ich bereits vor Ihnen die Entscheidung, ob Sie später zwei oder drei Zimmer haben werden. Ich lege fest, in welche Richtung Ihr Bett positioniert sein sollte und wo Sie voraussichtlich Ihr Sofa aufstellen. Letztendlich machen wir aus einem leeren Raum Ihren Wohntraum.

Jetzt könnten Sie sagen, dass das alles noch kein Grund für unterschiedliche Preise in einem Haus ist. Aber es gibt noch ein paar weitere Punkte die zu beachten sind:

Wonach bestimmt sich der Preis jetzt wirklich?

Zumindest für meine Objekte kann ich sagen, dass ich mir die folgenden Fragen vor einer Kalkulation stelle. Dann kalkuliere ich aus allen Antworten einen Gesamtpreis pro Wohnung.

  • Ist die Wohnung nord- oder südseitig?
  • Geht sie auf eine Straße oder in den Hof?
  • Gibt es viel Sonne oder ist die Wohnung eher dunkel?
  • In welchem Stock befindet sich die Wohnung? In einem Haus mit Lift wird es nach oben hin oft teurer.
  • Wie groß ist die Wohnung? Größere Wohnungen sind manchmal tendenziell billiger im Quadratmeterpreis.
  • Hat die Wohnung einen Balkon, eine Terrasse oder einen Garten? Diese Bereiche können kaum mit dem vollen Preis eingerechnet werden.
  • Gibt es sonstige Besonderheiten, wie zum Beispiel eine größere Raumhöhe im Dachgeschoß?
  • Gibt es besonders viele Gangflächen oder etwa ein Stiegenhaus in der Wohnung (Maisonette) – hier wird oft ein Abschlag für diese Flächen vorgenommen.
  • Wie ist die Ausstattung der Wohnung?

Wie Sie sehen, gibt es keine allgemeine Regel mit denen ich alle Wohnungen gleich bewerten würde. Sie sollten das also auch nicht tun. Und noch ein letztes: Was hilft Ihnen der Quadratmeterpreis, wenn Sie eigentlich eine Zwei-Zimmer Wohnung mit 50 Quadratmetern suchen, ich aber lediglich eine Drei-Zimmer Wohnung mit 80 Quadratmetern zu verkaufen habe?

Deshalb meine Empfehlung: Rechnen Sie sich ruhig den Quadratmeterpreis aus, aber erst dann wenn eine Wohnung von den restlichen Parametern her überhaupt zu Ihnen passt. Und bitte vergleichen Sie nicht Äpfel mit Birnen – unterschiedliche Bauträger bauen auch komplett unterschiedlich. Die Qualität der verwendeten Materialien kann ebenfalls völlig unterschiedlich sein.Qualitativ sehr hochwertige Wohnungen finden Sie hier: Unser Immobilienangebot

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